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Zeit-Streit-Schrift

Schwarzdenker

Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist Schwarz.

Die Lage der Branche

Als Kreative sind wir Meister in Selbst­darstellung und unsere »Fachgespräche« hören sich wie Verkaufsgespräche an. Wir werden ausgebeutet oder neigen zur Selbst­ausbeutung. Wir machen kosten­lose Pitches und finanzieren unsere eigenen Auszeichnungen. Wir preisen die Globalisierung und sind von einem Monopolisten ­abhängig. Auf der Bühne verkünden unsere Gurus ihre Patent­rezepte. In Social Media herrscht eine Wir-haben-uns-­alle-lieb-Stimmung. Wir hören nur von Erfolgen. Vom Scheitern erfahren wir wenig. Wir ­arbeiten professionell an der Bildung von Mythen und ­glauben als erste daran. Meinen Sie nicht auch, dass es an der Zeit ist, über die Probleme zu sprechen?

Schwarzdenker wirft einen bitter­bösen, selbst­ironischen Blick auf die Lage der Kreativ-Branche und den Zeitgeist. Leo Tolstoi sagte mal: »Beim Lesen lässt sich vortrefflich ­denken«. Beim Lesen von Schwarzdenker vortrefflich amüsieren.

Limitierte Auflage I

Das Magazin »Schwarzdenker«

  • 130 Seiten
  • Mit 25 Beiträgen – kritisch und unterhaltsam
  • Gedruckt auf Munken Pure und Wibalin NSB Fühlkarton
  • Veredelt mit einem schwarzen Farbschritt

+ ein neues, ganz persönliches Schimpfwort

  • Individuell ausgedacht
  • Von Hand gesetzt
  • Gedruckt auf dem Papier aus der Rinde des Maulbeerbaumstrauches
  • Für Ihre persönliche Nutzung – zeitlich und räumlich unbegrenzt

EUR 25,– Deutschland
EUR 27,– Österreich
CHF 33,– Schweiz

 
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Limitierte Auflage II

Das Magazin »Schwarzdenker«

  • 130 Seiten
  • Mit 25 Beiträgen – kritisch und unterhaltsam
  • Gedruckt auf Munken Pure und Wibalin NSB Fühlkarton
  • Veredelt mit einem schwarzen Farbschritt

+ die Original-»Schwarzdenker«-Kotztüte

  • Reißfestes Papier aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff
  • »Schwarzdenker« gebrandet
  • Ideal für unterwegs
  • Unverzichtbar in heutigen Zeiten

EUR 19,– Deutschland
EUR 22,– Österreich
CHF 27,– Schweiz

 
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Aus der ersten Ausgabe

  • Ein ganz realer Phantomschmerz.   Selbstbeobachtung
  • Der große Bluff.   Glänzende Geschäfte mit Wettbewerben
  • Anmerkungen zum ­Umgang mit Kunden.   Manieren im Beruf
  • Zu schön, um wahr zu sein?   Über die Ästhetik
  • Markt der ­Eitelkeiten.   Auf der ­Bühne
  • Mein Fremdschäm-Akku ist leer.   Unter dem ­Seziermesser
  • Unter keinen Umständen.   Kunst vs. Design
  • Utopie der Kunst.   Falsche Propheten
  • Vom komplexen Unsinn.   Klein­schreibung
  • Ruhm oder Erfolg.   Über die Entscheidung
  • Fake News oder die Lust am Betrug.   Psychologie
  • Verfall und Untergang der Sprache.   Deutsch
  • Ein gutes Leben ist ein ­lang­sames Leben. ­  Erinnerungen
  • Immer dasselbe — immer anders.   Zukunft
  • Hochschule auf dem tiefsten Stand.   Bildung
  • Über das große und das ­kleine Geld.   Finanzen
  • Warum drucken wir ­überhaupt noch ? ­  Überzeugung
  • Handelst Du schon oder ­zertifizierst Du noch ?   Nachhaltigkeit
  • Ene, mene, muh  —  und raus bist DU !   Vergabepraxis
  • Mit kollegialem Gruß.   Ein Skandal

Freitag, der 13.

März 2020
Deutsche Meisterschule für Mode | Designschule München
Roßmarkt 15

Das Fest zum ­Magazin

Was erwartet Sie an dem Abend? Kurzweilige Reden, scharfzüngige Streit­gespräche, Improvisation im Kampf um die Gunst des Publikums, was Prickelndes zum Anstoßen und was Hochprozentiges zum Runterspülen, denn die Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Oder vielleicht doch durch die Ohren? Deswegen Musik. Alle, die kommen, sind garantiert gute Gesprächs­partner, sonst wären sie nicht da.

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